Verfahren
Der Hautüberschuss wird im Sitzen oder Stehen angezeichnet und der Schnitt an der Innenseite des Oberschenkels, bzw. Gesäß festgelegt.
Bei Gesäßstraffung werden die Gefäße und Nerven am Oberschenkel geschont. Es werden Drainagen eingelegt, die aber nach spätestens zwei Tagen wieder entfernt werden können.
Im Anschluss an die Operation wird ein Kompressionsmieder getragen, das für ca. 6 Wochen erforderlich ist. Nach der OP werden sie durch Ihren Operateur bzgl. der für sie idealen Narbennachbehandlung beraten, um ein Narbenproblem erst gar nicht entstehen zu lassen.
Bei Gesäßstraffung werden die Gefäße und Nerven am Oberschenkel geschont. Es werden Drainagen eingelegt, die aber nach spätestens zwei Tagen wieder entfernt werden können.
Im Anschluss an die Operation wird ein Kompressionsmieder getragen, das für ca. 6 Wochen erforderlich ist. Nach der OP werden sie durch Ihren Operateur bzgl. der für sie idealen Narbennachbehandlung beraten, um ein Narbenproblem erst gar nicht entstehen zu lassen.
| Anästhesie: | Narkose |
| OP-Dauer: | ca. 2 – 4 Stunden |
| Behandlung: | 3 – 4 Nächte stationär |
| Fit für die Arbeit: | nach ca. 2 – 3 Wochen |
| Gesellschaftsfähig: | nach ca. 14 Tagen |
| Sport: | nach 6 Wochen |
| Sonnenbäder: | nach 6 Wochen |
| Sauna: | nach 6 Wochen |
| Finanzierung: | >>> mehr |
