Verfahren

Generell vor jeder Operation wird eine Laboruntersuchung benötigt. Diese Blutuntersuchung kann beim Hausarzt oder durch uns durchgeführt werden. Für die Dauer von 10 Tagen vor der Operation sollten auf gerinnungshemmende Medikamente, wie z. B. Aspirin, verzichtet werden. Auch auf Alkohol und Zigaretten sollte vor der OP weitgehend verzichtet werden.

Die Operation wird in der Regel stationär und in Vollnarkose durchgeführt.

Es gibt mehrere Schnitttechniken, die während des Beratungsgespräches ausführlich erklärt werden.
Der Hautüberschuss ist auf das obere Drittel des Oberschenkels begrenzt. Die Narbe verläuft dann halbmondförmig von der Leiste zur Gesäßfalte.
Der Hautüberschuss zieht sich über die gesamte Oberschenkelinnenseite bis zum Knie. Die Narbe verläuft dann in der Leiste und an der Oberschenkelinnenseite bis zum Knie.
Ist es zusätzlich zu einer Erschlaffung/ Faltenbildung am Gesäß gekommen, verläuft die Narbe von der Außenseite der Gesäßfalte nach vorn in die Leiste.

Direkt nach der OP wird ein Kompressionsverband angelegt. Die Drainageschläuche verbleiben noch ca.  1 – 2 Tage im Wundgebiet, damit das Wundsekret ablaufen kann.

Anästhesie: Narkose
OP-Dauer: ca. 2 – 4 Stunden
Behandlung: 3 – 4 Nächte stationär
Fit für die Arbeit: nach ca. 2 – 3 Wochen
Gesellschaftsfähig: nach ca. 14 Tagen
Sport: nach 6 Wochen
Sonnenbäder: nach 6 Wochen
Sauna: nach 6 Wochen
Finanzierung: >>> mehr